Testimonials

Abgemegnah« Une décision qui a un impact autant sur l’avenir social, familial que professionnel d’une personne implique une grande responsabilité et se doit d’être prise rapidement. L’assistance juridique gratuite est donc nécessaire dans la révision de la loi pour garantir que tout le monde ait des informations et que les personnes vulnérables ne soient pas davantage précarisées. »

Hélène Agbémégnah, Responsable politique de migration et questions juridiques, Travail Suisse

Hochuli"Ich stimme dem Asylgesetz zu. Rasche Asylverfahren mit einer begleitenden Rechtsunterstützung sind im Sinne der Betroffenen. Für Asylsuchende gehen lange Phasen des Wartens und der Ungewissheit früher zu Ende und ihre rechtliche Situation wird geklärt. So können sie die Zukunft planen."

Marianne Hochuli, Leiterin Grundlagen Caritas Schweiz

Eule"Das neue Asylgesetz ist sicher nicht perfekt, aber ein guter Kompromiss, der Schutzbedürfnis und Rechtssicherheit in einem effizienten Verfahren vereint. Und nicht vergessen: Es geht im Wesentlichen um Verfahrensschritte und nicht grundsätzlich um Asyl, Schengen oder Dublin."

Prof. Dr. Tobias Eule, Universität Bern

Schwaab"Die unentgeltliche Rechtsvertretung ist notwendig, um faire und korrekte Asylverfahren durchzuführen. Deshalb stimme ich am 5. Juni 2016 JA zur Asylgesetzrevision.“

Jean Christophe Schwaab, Nationalrat SP/VD, Präsident Schweizerisches Arbeiterhilfswerk SAH

Kressler"Die Asylgesetzrevision ist ein guter Kompromiss – für das beschleunigte Asylverfahren ist der garantierte Rechtsschutz unverzichtbar.“

Andreas Kressler, Direktor HEKS

Graf

« Je vote pour la modification de la Loi sur l’asile parce que la nouvelle procédure permet de mieux protéger les personnes vulnérables. Elles sont identifiées avant le début de la procédure. J’ai aussi constaté que la représentation juridique étendue en première instance augmente la qualité de la procédure et réduit le risque de décisions erronées. Amnesty International continuera toutefois à se battre afin que le concept d’encadrement dans les centres fédéraux soit amélioré.»


Denise Graf, Coordinatrice asile, Section suisse d‘Amnesty International

Huber"In der Schweiz bleibt der Rechtsschutz von Asylsuchenden bereits hinter den Anforderungen des schweizerischen Verfassungsrechts und des internationalen Rechts zurück. Das zeigen etwa die im Verwaltungsverfahren einzigartig kurzen Beschwerdefristen und das Fehlen einer zweiten gerichtlichen Beschwerdeinstanz. Aufgrund dieser aktuellen Rechtsschutzdefizite im Asylverfahren sage ich ja zur Asylgesetzrevision. Denn eine Beschleunigung der Verfahren ist rechtlich und menschlich nur mit einer professionellen, unentgeltlichen Rechtsvertretung zumutbar.“

Andrea Huber, Kampagnenleiterin Schutzfaktor M

Behrens"Heute müssen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen unerträglich lange auf eine Antwort warten. Sie sind über weite Strecken in unserem Asyldschungel auf sich gestellt. Das ist unhaltbar. Das neue Gesetz schafft Abhilfe. Es ist schnell und fair. Deshalb bin ich klar für ein JA.“

Miriam Behrens, Direktorin Schweizerische Flüchtlingshilfe

Tribbia"Ich sage „Ja“ zur Asylgesetzrevision, denn mit beschleunigten Verfahren können auch die Integrationsmassnahmen früher beginnen. Nicht nur die berufliche Bildung ist dabei wichtig, sondern auch Information über unser Rechtssystem und über Partizipationsmöglichkeiten!“

Selina Tribbia, Verantwortliche Fachstelle Migration, Syna - die Gewerkschaft

Röthlisberger"On le sait tous ¬ des millions de personnes sont en fuite. Je peux contribuer à les protéger: je vote oui le 5 juin à la loi sur l’asile. La protection juridique actuelle a des lacunes. La nouvelle loi y remédie!“

Simon Röthlisberger, chargé des questions de migration pour la Fédération des Églises protestantes de Suisse

Grossmann"Ich sage JA zur Asylgesetzesrevision - um die Rechtsstaatlichkeit und Fairness auch im beschleunigten Verfahren gewährleisten zu können braucht es den unentgeltlichen Rechtsschutz.“

Karen Grossmann, Leiterin Fachstellen Inlandzentrale HEKS

Lützelschwab"Die Revision des Asylgesetzes bietet die Chance, die Verfahren effizienter zu gestalten und damit sowohl für die Arbeitgeber als auch die Asylsuchenden möglichst schnell Klarheit und Sicherheit über den Aufenthaltsstatus zu schaffen. Im Falle eines positiven Entscheids kann die Integration in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt speditiv angegangen werden. Deshalb begrüsse ich trotz noch offener Fragen die Asylgesetzrevision.“

Daniella Lützelschwab, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin Ressort Arbeitsmarkt, Schweizerischer Arbeitgeberverband

Schick
"Die Erfahrungen, welche Menschen zur Flucht zwingen, richten oft grosse seelische Zerstörungen an. Schnellere Asylverfahren – unter Gewährleistung von Fairness und hoher Entscheidungsqualität – geben denjenigen, die unseren Schutz am meisten benötigen, die Sicherheit und Zuversicht, auf welche sie zur Gründung einer neuen, unabhängigen Existenz angewiesen sind.“

Dr. med. Matthis Schick, Leiter Ambulatorium für Folter- und Kriegsopfer, Universitäts Spital Zürich

Gerber
"Asylsuchende Personen - meist äusserst verletzlich - haben oft Schwierigkeiten die Anforderungen, die das komplexe Asylverfahren an sie stellt, umfassend zu verstehen. Die langen Wartezeiten bereiten ihnen zudem viel Leid. Deshalb begrüsse ich die Einführung des unentgeltlichen Rechtsschutzes als Grundlage für ein qualitatives und schnelles Asylverfahren. Erst nach Klärung des Aufenthaltsstatus sind die Voraussetzungen für eine nachhaltige Integration gegeben. Eine schnelle Integration dient der ganzen schweizerischen Bevölkerung.“

Martina Gerber, Leiterin Durchgangszentrum Hirschpark, DISG Kanton Luzern